Zitierrichtlinien

 

zur Verwendung in Seminar- und Diplomarbeiten am Institut für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

zusammengestellt von H. BRADLER, R. HAAS und H. WYTRZENS

1 Allgemeine Grundsätze des Zitierens

1.1 Wesen des Zitierens

Zitieren ist das wörtliche oder sinngemäße Übernehmen bzw. Wiedergeben schriftlicher respektive mündlicher Äußerungen anderer.

1.2 Funktionen des Zitierens
1.3 Maximen

2 Spezielle Regeln des Zitierens

2.1 Regeln für wörtliche Zitate
2.2 Regeln für sinngemäße Zitate

Sinngemäße Zitate übernehmen Gedanken anderer Autoren in freier Übertragung, sie sind daher nicht unter Anführungszeichen zu setzen.

Sinngemäße Zitate sind so zu gestalten, daß der ursprüngliche Sinn erhalten bleibt.

Der zur Kennzeichnung eines sinngemäßen Zitats dienende Quellenverweis ist ebenfalls in Klammer zu setzen und beginnt stets mit vgl. (für "vergleiche").

2.3 Regeln für Quellenverweise
2.4 Beispiele für Zitate und Quellenverweise

&quotDie Ausfuren [sic] von Zuchtrindern werden vorwiegend auf Lieferungen von hochwertiger Qualität ... zurückgehen" (M ÜLLER, 1996, s.p.).

&quotIn diesem Jahr [1994] stimmte Österreich für den EU-Beitritt" (KYNOS und S ATYR, s.a., 7).

- Es ist allgemein anerkannt, daß die Wirkungen der Ausbeutung fossiler Rohstoffe und Energieträger die ökologische Tragfähigkeit der Erde bereits überschritten hat oder wie M EADOWS (1992) es ausdrückt, 'daß die Nutzung zahlreicher Ressourcen und die Akkumulation von Umweltgiften bereits die Grenzen des langfristig Zuträglichen [Hervorh. nicht im Original] überschritten haben'" (WOHLMEYER et al., 1994, 545).

- Die Ölsaaten werden fast zur Gänze an den Handel abgegeben" (SCHNEEBERGER, 1994c, 212f).

Die rund 2,1 Mio. Hektar Grünland sind überwiegend ökologisch angepaßt genutzt (vgl. BMLF, 1995, 40).

3 Regeln für die Erstellung des Literatur- und Quellenverzeichnisses

3.1 Wesen des Literatur- und Quellenverzeichnisses
3.2 Funktionen des Literatur- und Quellenverzeichnisses
3.3 Gestaltung des Literatur- und Quellenverzeichnisses
3.4 Beispiele für Quellenangaben

BURCHARDT, M. (1995): Leichter studieren - Wegweiser für effektives wissenschaftliches Arbeiten. Berlin: Berlin Verlag.

RÜCKRIEM, G.; S TARY, J. und FRANCK, N. (1992): Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. 7., aktualisierte Aufl., Paderborn, München, Wien, Zürich: Schöningh.

SCHNEEBERGER, W. und EDER, M. (1995): Modellrechnungen zu betriebswirtschaftlichen Grundsatzentscheidungen unter den neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Bodenkultur 46, 355 - 364.

BUNDESMINISTERIUM FÜR LAND- U ND FORSTWIRTSCHAFT - BMLF (1995): Bericht über die Lage der österreichischen Landwirtschaft 1994. Wien: Selbstverlag.

SCHENKEL, W. und KNAUER, P. (1978): Feste Abfälle. In: B UCHWALD, K. und ENGELHARDT, W. (Hrsg.): Handbuch für Planung, Gestaltung und Schutz der Umwelt. Bd. 2 - Die Belastung der Umwelt. München: BLV, 270 - 301.

SCHNEEBERGER, W. (1994c): Futtermittel. In: GATTERMAYER, F.; H OHENECKER, J.; SCHIEBEL, W.; S CHNEEBERGER, W.; STEIDL, A.; W ÖBER, G.; WYTRZENS, H. und B REUER, G. (Hrsg.): Agrarvermarktung in Österreich. 2., vollst. überarb., erw. Aufl., Wien: Service Fachverlag, 209 - 226.

FISCHLER, F. (1978): Die Flächenbilanz - Grundlagen, Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, dargestellt am Beispiel der Raumnutzung in den Bergbauerngemeinden Ranggen (Tirol) und Harmannschlag (Waldviertel). Wien: Diss. Universität für Bodenkultur.

ABT, T. (1995): Dorferneuerung mit Seelengewinn. s.l.: unveröffentl. Skript.